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WISSEN ›› Renoir
PIERRE AUGUSTE RENOIR
25. Februar 1841 - 3. Dezember 1919
Impressionismus
DIE FASZINIERENDE WELT
VON PIERRE AUGUSTE RENOIR

6. ZITATE VON RENOIR
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7. BÜCHER ÜBER RENOIR
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8. RENOIR FÜR KINDER
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9. MUSEEN MIT ÖLGEMÄLDEN
VON RENOIR
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VIRTUELLE GALERIE
VON RENOIRS ÖLGEMÄLDEN

 

INTERESTANTE FAKTEN
über Renoir
“Zwei seiner Söhne wurden während des 1. Weltkriegs verwundet.”

“Er lebte in Armut bevor er beruflichen Erfolg erlangte.”

“Er kämpfte die letzten 25 Jahre seines Lebens mit Arthritis, aber arbeitete trotzdem weiter.”

“Er malte sogar noch am Tag seines Todes.”

“Er begründete die impressionistische Bewegung zusammen mit seinem Zeitgenossen und Freund, Claude Monet.“
BIOGRAPHIE
VON RENOIR
„Er trat im Alter von 13 Jahren seine erste Stelle an und diente als Hofpage einer Gräfin.“

Pierre Auguste Renoir wurde am 25. Februar 1841 in der Stadt Limoges in Frankreich geboren. Sein Vater war Schneider und seine Mutter arbeitete als Näherin. Die Familie gehörte zur Mittelschicht, die teilweise zu kämpfen hatte, um über die Runden zu kommen. Renoir war das sechste Kind seiner Eltern. Tragischer Weise starben zwei seiner Geschwister während Ihrer Kindheit. Zwischen 1844 und 1846 zog Renoirs Familie nach Paris in eine Gegend in der Nähe des Louvre. Zu dieser Zeit begann er in eine örtliche katholische Schule zu gehen.


“Renoir begann seine Ausbildung bei einem Porzellanmaler.”

Als Jugendlicher begann Renoir seine Ausbildung bei einem Porzellanmaler. Er beherrschte schon bald das Kopieren von Mustern auf Tellern und anderem Geschirr. In der Folge versuchte sich Renoir in anderen Formen der dekorativen Malerei und bemühte sich um Erfolge mit eigenen Schöpfungen. Zusätzlich begann er kostenlosen Zeichenunterricht an der von der Stadt geförderten Kunstschule zu nehmen.


Als er 19 Jahre alt war, begann Renoir die Meisterwerke im Louvre zu studieren, zu kopieren und nachzuahmen. Auf diese Weise erlernte und verfeinerte er seine Fähigkeiten als Maler. 1862 wurde Renoir an der „École des Beaux-Arts“ angenommen, einer renommierten Kunsthochschule. Während seiner Zeit dort, wurde Charles Gleyre einer seiner Professoren. Es war in Gleyres Atelier, in dem Renoir Alfred Sisley, Claude Monet und Frederic Bazille vorgestellt wurden. Monet stellte ihn die zu der damaligen Zeit aufstrebenden Künstler Paul Cézanne und Camille Pissarro vor.


“1864 wurde Renoir zur jährlichen Ausstellung des Pariser Salons zugelassen.”

1864 wurde Renoir zur jährlichen Ausstellung des Pariser Salons zugelassen. Es war hier, wo er sein Gemälde “La Esmeralda” ausstellte. Eine bestimmte Figur aus Victor Hugos “Notre Dame de Paris” diente als Inspiration für dieses Gemälde. Im darauffolgenden Jahr nahm Renoir erneut an der Ausstellung des Salons teil. Dieses Mal stellte er ein Portrait von William Sisley, dem Vater des Künstlers Alfred Sisley, aus.


Während Renoirs Präsenz auf der Ausstellung des Salons sicherlich seiner Popularität in der Kunstwelt Auftrieb gab, hatte er weiterhin damit zu kämpfen, finanziell über die Runden zu kommen. Er war bestrebt, für Portraits engagiert zu werden und bekam von Freunden, Förderern und Mentoren Aufträge. Der Künstler Jules Le Coeur stand zusammen mit seiner Familie Renoir eine beträchtliche Anzahl von Jahren zur Seite. Renoir unterhielt außerdem eine enge Beziehung zu Monet, Sisley und Bazille. Es war nicht ungewöhnlich für ihn, für kurze Zeit bei ihnen zu wohnen oder sich mit ihnen ein Atelier zu teilen. Eine Unzahl von Biografien geben an, dass Renoir zu Beginn seiner Laufbahn keine ständige Adresse hatte.


1867 trat Lisa Trehot in das Leben von Renoir. Sie war eine Näherin und eines seiner Modelle. Seine Gemälde „Diana“ (1867) und „Lise“ (1867) stellen Trehot als Modell dar. Es wird behauptet, dass Renoir und Trehot eine Liebesbeziehung hatten und dass Trehot 1870 Renoirs erstes Kind, seine Tochter Jeanne, gebar. Renoir sprach sie jedoch Zeit seines Lebens in der Öffentlichkeit nie an oder erkannte sie als Tochter an. Renoir verließ 1870 die Kunstwelt, weil er vom Militär eingezogen wurde. Zu diesem Zeitpunkt war Frankreich in einen Krieg mit Deutschland eingetreten. Renoir diente in der Kavallerie, aber er steckte sich bald mit Bakterienruhr an. Das war die einzige Blessur, die er aus dem Krieg davontrug.


“Zusammen mit Pissarro, Cézanne, Monet und Degas organisierte Renoir eine unabhängige Kunstausstellung.”

Sobald der Krieg im Jahr 1871 vorbei war, kehrte Renoir nach Paris zurück. Zusammen mit Pissarro, Cézanne, Monet und Edgar Degas organisierte Renoir eine unabhängige Kunstausstellung, um seine Werke als auch die Werke der vorher genannten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Heute gilt die Ausstellung als die erste Impressionisten-Ausstellung. Die Kunstrichtung bekam ihren Namen aufgrund der Kritiken, in denen die Kunstwerke als „Impressionen“ beschrieben wurden. „Impressionen“ standen im Gegensatz zu vollendeten, durch orthodoxere Techniken zu Stande gekommene Gemälde. Wie die anderen Impressionisten benutzte Renoir eine hellere Farbpalette bei seiner Arbeit. Das Ergebnis war eine wärmere und behaglichere Stimmung in seinen Bildern. Er benutzte auch eine Vielfalt von Pinselstrichen, um seine künstlerische Sicht auf sein Objekt zum Ausdruck zu bringen.


Obwohl die erste Impressionisten-Ausstellung nicht als Erfolg gewertet werden konnte, dauerte es nicht lange, bis eine Anzahl von Förderern die Dienste von Renoir in Anspruch nahm. Dadurch wurde er in seiner Karriere auf unvorhersehbare Weise nach vorne katapultiert. Der angesehene Verleger Georges Charpentier und seine Frau Marguerite mochten Renoir besonders gern und luden ihn zu einer Vielfalt an gesellschaftlichen Zusammenkünften in ihrer Pariser Villa ein. Auf diesen Zusammenkünften machte Renoir Bekanntschaft mit den Autoren Gustave Flaubert und Emile Zola. Er bekam auch von einigen der Freunde der Charpentiers Aufträge. Renoirs Gemälde „Madame Charpentier und ihre Kinder“ (1878) wurde auf der Salon-Ausstellung 1879 gezeigt und zog die Aufmerksamkeit von Kritikern und Kunstkennern gleichermaßen auf sich.


“Er bereiste Algerien, Italien und Südfrankreich.”

Mit dem Geld, das er bei seinen Auftragsarbeiten verdient hatte, konnte Renoir in den frühen 1880er Jahren verschiedene Reisen unternehmen. Er bereiste Algerien, Italien und Südfrankreich. Während er in Italien war, malte er ein Portrait des berühmten Komponisten Richard Wagner. Ebenfalls in Italien, in Neapel, malte er „Tanz auf dem Lande“, “Tanz in der Stadt” und “Tanz in Bougival”, drei seiner am meisten gefeierten Werke.


Als Renoirs Popularität sich weiter steigerte, ließ er sich häuslich nieder. 1890 heiratete er seine langjährige Geliebte Aline Charigot. Zu der Zeit hatten sie bereits einen gemeinsamen Sohn Pierre, geboren 1885. Charigot stand in einem beträchtlichen Teil von Renoirs Gemälden Modell. Eines davon ist „Stillende Mutter” (1886). Seine Familie bekam Zuwachs, als seine beiden Söhne Jean (1894) und Claude (1901) geboren wurden. Die beiden Jungen wurden zur Inspiration für einige der darauf folgenden Gemälde.


Als Renoir älter wurde, behielt er den Gebrauch von fedrigen Pinselstrichen bei, wenn er häusliche und ländliche Szenen malte. Er bekam Rheuma und das bedeutete eine beträchtliche physische Herausforderung für ihn. Die Krankheit wurde um 1895 festgestellt und er kämpfte damit bis zu seinem Lebensende. 1907 kaufte Renoir ein Stück Land in Cagnes-sur-Mer. Dort errichtete er ein schönes und geräumiges Heim für seine Familie. Seine Arbeit vernachlässigte er trotz der vom Rheuma verursachten Deformation seiner Hände nie. Zu diesem Zeitpunkt waren seine Finger bereits irreversibel verkrümmt. 1912 erlitt Renoir einen Schlaganfall und saß seitdem im Rollstuhl. Da versuchte er sich an der Bildhauerei. Er nahm die Hilfe von Assistenten in Anspruch, um Skulpturen zu schaffen, die auf seinen Bildern basierten.


“Er erlebte noch den Erwerb eines seiner Bilder durch den Louvre (1919).”

Bis zu seinem Todestag engagierte sich Renoir für seine lebenslange Leidenschaft, die Malerei. Er erlebte noch den Erwerb eines seiner Bilder durch den Louvre (1919). Dies bedeutete eine unermessliche Ehre für Renoir. Er starb am 3. Dezember 1919 in Cagnes-sur-Mer. Er ist neben seiner Frau begraben, die fünf Jahre früher verstorben war. Das Grab ist in der Heimatstadt seiner Frau in Essoyes, Frankreich.


MALSTIL
VON RENOIR

Es ist nicht schwer, Renoirs Arbeiten mit ihren unverkennbar leuchtenden Farben und schwungvollen Linien zu erkennen. Indem er gegen Ende seines Lebens einen klassischeren Stil wählte, entwickelte Renoir schließlich einen Malstil, der seine warme und sonnige Auffassung der Szenerie mit kontrastreichen und schwungvollen Linien vereinte.

In früheren Jahren verbrachte Renoir viel Zeit mit Monet und die impressionistische Kunstbewegung verdankte dieser Freundschaft und Zusammenarbeit ihre Entstehung. Leuchtende Farben waren das Erkennungsmerkmal der Bewegung.

Renoirs frühe Arbeiten zeigen Szenen aus dem wirklichen Leben und waren immer angenehm und mit Genuss anzusehen. Renoir beherrschte es hervorragend, Gesichtsausdrücke zu portraitieren und hatte eine Affinität zum Portraitieren junger Menschen in seiner Umgebung.

Renoir mochte auch die Kombination von gebrochenen Pinselstrichen mit klaren Farben, um die Bewegung des Subjekts zu kommunizieren sowie den richtigen Lichteinfall. Er bezog Inspiration aus dem Malen von Figuren, insbesondere von Frauen.

Es wird allgemein angenommen, dass Renoir nur fünf Farben auf seiner Palette hatte, als er in der Porzellanmalerei beschäftigt war. Das machte ihn über die Maßen talentiert darin, verschiedene Farben so miteinander zu mischen, dass er den von ihm gewünschten Farbton erzielte. Das Markenzeichen des Impressionismus waren helle Farben und schnelle Pinselstriche. Eine Reise nach Italien erlaubte es ihm, die Werke von Raphael, Rubens und Velazquez kennenzulernen. Das beeinflusste ihn dahingehend, dass seine Arbeit bald konventioneller und detailreicher wurde. Linearität definierte seine weiteren Bilder.

Nach 1890 begann Renoir noch einmal, dünne Pinselstriche zu gebrauchen. Er begann, in seiner Arbeit weniger Aufmerksamkeit auf die Umrisse zu verwenden und anstatt dessen mehr zu skizzieren. Er begann sich ebenso epischen Akten und häuslichen Szenerien zuzuwenden. Gegen Ende seines künstlerischen Schaffens bevorzugte Renoir stärkere Rot- und Orangetöne und benutzte wieder dickere Pinselstriche.

DIE BERÜHMTESTEN ÖLGEMÄLDE
VON RENOIR

FRÜHSTÜCK DER RUDERER

Erstellungsjahr: 1880-1881
Originalgröße: 1.30 m x 1.73 m
Kunststil: Impressionismus
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
The Phillips Collection, Washington D.C., USA

BAL DU MOULIN DE LA GALETTE

Erstellungsjahr: 1876
Originalgröße: 1.31 m x 1.75 m
Kunststil: Impressionismus
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Museum von Orsay, Paris, Frankreich

MÄDCEHN MIT EINER GIEßKANNE

Erstellungsjahr: 1876
Originalgröße: 1.00 m x 73 cm
Kunststil: Impressionismus
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
National Gallery of Art, Washington D.C., USA

AN DER MEERESKÜSTE

Erstellungsjahr: 1883
Originalgröße: 92.1 cm x 72.4 cm
Kunststil: Impressionismus
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Metropolitan Museum of Art, New York City, USA
ZITATE
VON RENOIR
“Wenn du ein Blatt an einem Baum malst, ohne ein Modell zu benutzen, wird die Vorstellungskraft nur für einige wenige Blätter reichen, aber die Natur bietet Millionen von Blättern, alle am selben Baum. Nicht zwei Blätter sind ganz gleich. Der Künstler, der nur malt, was in seiner Vorstellung ist, wiederholt sich zwangsläufig bald.”

“Je mehr sie messen, desto bewusster wird ihnen, wie weit die Griechen von regulären und banalen Linien abwichen, um ihre Effekte zu erzielen.”

“Die künstlerische Arbeit muss dich packen, dich in sich aufnehmen, dich davontragen. Es ist das Mittel, mit dem der Künstler seine Leidenschaft überträgt; es ist die Strömung, die er in Gang setzt, die dich in seiner Leidenschaft mitreißt.”

“Es gibt wirklich genug unerfreuliche Dinge im Leben ohne die Notwendigkeit, noch mehr davon zu produzieren.”

BÜCHER
ÜBER Renoir
1. Renoir
von Peter H. Feist

2. Auguste Renoir Edition 2016
von Weingarten und Auguste Renoir

3. Renoir und seine Frauen: Mit einem Vorwort von Jacques Renoir: Ideale auf der Leinwand von Karin Sagner

4. Postkartenbuch Pierre-Auguste Renoir
von Kein Autor oder Urheber

5. Renoir
von Pierre-Auguste Renoir

FÜR KINDER
Renoir
1. Kinder erleben große Maler. Mit CD-ROM: Auf den Spuren von Monet, Renoir und anderen von Cordula Pertler

2. Kunst-Malbuch Impressionisten
von Doris Kutschbach

3. Monet und seine Freunde. 13 Impressionisten, die du kennen solltest: Kunst für Kids von Florian Heine

4. Renoir : Nachmittag mit Kindern [2000 Teile Puzzle] von Pierre Auguste Renoir

MUSEEN
MIT ÖLGEMÄLDEN VON RENOIR
• Art Institute of Chicago, USA
• Birmingham Museums & Art Gallery, UK
• Dallas Museum of Art, Texas, USA
• Detroit Institute of Arts, Michigan, USA
• Fitzwilliam Museum at the University of Cambridge, UK
• Guggenheim Museum, New York City, USA
• Hermitage Museum, Saint Petersburg, Russia
• Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington D.C., USA
• J. Paul Getty Museum, Los Angeles, USA
• Louvre Museum Database, Paris, France
• Metropolitan Museum of Art, New York City, USA
• Musée d'Orsay, Paris, France
• Museum of Fine Arts, Houston, Texas, USA
• Museum of Fine Arts, Boston, USA
• Museum of Modern Art, New York City, USA
• National Gallery, London, UK
• Pierre-Auguste Renoir at the National Gallery of Art, Washington D.C., USA
• National Gallery of Canada, Ottawa
• Neue Pinakothek, Munich, Germany
• Norton Simon Museum, Pasadena, California, USA
• Städel Museum, Frankfurt, Germany
• Aberdeen Art Gallery and Museums, Scotland
• Academy Art Museum, Maryland, USA
• Ackland Art Museum at the University of North Carolina, USA
• Amgueddfa Cymru - National Museum Wales, Cardiff
• Art Collection of the Biblioteca Luis Ángel Arango, Colombia
• Art Gallery of New South Wales, Sydney, Australia
• Art Gallery of Ontario, Toronto, Canada
• Art Gallery of South Australia, Adelaide, Australia
• Arthur Ross Gallery at the University of Pennsylvania, Philadelphia, USA
• Ashmolean Museum at the University of Oxford, UK
• Brooklyn Museum, New York City, USA
• Carnegie Museum of Art, Pittsburgh, Pennsylvania, USA
• Christchurch Art Gallery / Te Puna O Waiwhetu, New Zealand
• Chrysler Museum, Norfolk, Virginia, USA
• Clark Art Institute, Williamstown, Massachusetts - Provenance Research Project, USA
• Cleveland Museum of Art, Ohio, USA
• Corcoran Gallery of Art, Washington D.C., USA
• Courtauld Institute of Art, London, UK
• Crocker Art Museum, California, USA
• Currier Gallery of Art, New HampshireDavid Winton Bell Gallery at Brown University, Providence, Rhode Island, USA
• DePaul University Museum, Chicago, USA
• Dixon Gallery and Gardens, Tennessee, USA
• Dublin City Gallery | The Hugh Lane, Dublin, Ireland
• Dumbarton Oaks Research Library and Collection, Washington, D.C., USA
• Frick Collection, New York City, USA
• GAM - Galleria Civica d'Arte Moderna e Contemporanea, Turin, France
• Haifa Museum, Haifa, Israel
• Harvard University Art Museums, Massachusetts, USA
• High Museum of Art, Atlanta, Georgia, USA
• Hyde Collection Art Museum, Glens Falls, New York, USA
• Indianapolis Museum of Art, Indiana, USA
• Joslyn Art Museum, Omaha, Nebraska, USA
• Pierre-Auguste Renoir in the Los Angeles County Museum of Art Database, USA
• MacKenzie Art Gallery, Saskatchewan, Canada
• Magyar Nemzeti Galéria (Hungarian National Gallery), Budapest, Hungary
• Manchester City Art Gallery, UK
• Meadows Museum at Southern Methodist University, Dallas, Texas, USA
• Mildred Lane Kemper Art Museum, St. Louis, Missouri, USA
• Milwaukee Art Museum, Wisconsin, USA
• Musée Marmottan Monet, Paris, France
• Museu Calouste Gulbenkian, Lisbon, Portugal
• Museum Collection Database for the Region of Haute-Normandie, France
• National Gallery of Victoria, Australia
• National Museum of Western Art, Tokyo, Japan
• Nationalmuseum, Sweden
• New Art Gallery, Walsall, England, UK
• New Carlsberg Glyptotek, Copenhagen, Denmark
• Norton Museum of Art, West Palm Beach, Florida - Provenance Research, USA
• Oklahoma City Museum of Art, Oklahoma, USA
• Oskar Reinhart Collection, Switzerland
• Österreichische Galerie Belvedere, Vienna, Austria
• Portland Museum of Art, Maine, USA
• Princeton University Art Museum, New Jersey, USA
• Pushkin Museum of Fine Arts, Moscow, Russia
• Savannah College of Art and Design (SCAD) Museum of Art, Georgia, USA
• Seattle Art Museum, USA
• Southampton City Art Gallery, England, UK
• Tate Gallery, London, UK
• The Albertina, Vienna, Austria
• The Barnes Foundation, Pennsylvania, USA
• The British Museum, London, UK
• The Ordrupgaard Collection, Charlottenlund, Denmark
• University of Iowa Museum of Art, Iowa City, USA
• University of Lethbridge Art Gallery, Alberta, Canada
• University of Missouri Museum of Art and Archaeology, Columbia, Missouri, USA
• Valtion Taidemuseo, Helsinki, Finland
• Victoria and Albert Museum Catalogue, London, UK
• Virginia Museum of Fine Arts, Richmond, Canada
• Yale University Art Gallery, Connecticut - Provenance Research, USA
• Yamagata Museum of Art, Japan

 

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