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WISSEN ›› Rembrandt
REMBRANDT VAN RIJN
15. Juli 1606 – 4. Oktober 1669
BAROCK
DIE FASZINIERENDE WELT
VON REMBRANDT

6. ZITATE VON REMBRANDT
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7. BÜCHER ÜBER REMBRANDT
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8. REMBRANDT FÜR KINDER
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9. MUSEEN MIT ÖLGEMÄLDEN
VON REMBRANDT
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VIRTUELLE GALERIE
VON REMBRANDTS ÖLGEMÄLDEN

 

INTERESTANTE FAKTEN
über Rembrandt
“Er malte gerne Selbstbildnisse oder portraitierte Freunde und Bekannte.”

“Er war ein Hundenarr.”

“Er gilt als der berühmteste niederländische Maler überhaupt.”

“Er heiratete die Nichte seines Vorgesetzten.”

“Er war ein großer Bewunderer des italienischen Malers Caravaggio.“
BIOGRAPHIE
VON REMBRANDT

Rembrandt Harmenszoon van Rijn, oder einfach Rembrandt, wurde am 15. Juli 1606 im niederländischen Leiden geboren. Sein Vater war Müller und der Familie mangelte es an nichts, so dass sie es sich leisten konnten, Rembrandt auf die Lateinschule zu schicken. Im Alter von 14 Jahren schrieb sich Rembrandt an der renommierten Universität von Leiden ein, fand jedoch schon bald heraus, dass er nicht für eine akademische Laufbahn geeignet war. Er blieb dort nur für einige Monate und begann danach eine Ausbildung zum Maler.


“Nach der protestantischen Reformation litten Künstler in den protestantischen Niederlanden am Ausbleiben von Aufträgen seitens der katholischen Kirche.”

Leiden war nicht der richtige Ort, wo Rembrandt seine künstlerischen Fertigkeiten hätte vervollkommnen können. Daher zog er 1624 nach Ende seiner dreijährigen Ausbildung als Maler nach Amsterdam. Dort wurde er für kurze Zeit Schüler bei dem Historienmaler Pieter Lastman. Nach dieser Episode zog es ihn wieder nach Leiden zurück, wo er eine eigene Malerwerkstatt eröffnete. Er holte sich seinen Freund Jan Lievens als Partner mit ins Boot. Die Zeit war damals alles andere als einfach für Künstler wie Rembrandt. Nach der protestantischen Reformation litten Künstler, anders als in anderen Ländern, in den protestantischen Niederlanden am Ausbleiben von Aufträgen seitens der katholischen Kirche. Daher mussten sie auf private Auftraggeber hoffen. Rembrandt hatte Glück, denn sein Können hatte sich bald herumgesprochen. Er hatte sich auf die damals beliebte und lukrative Historienmalerei spezialisiert.


Zu jener Zeit war es Sitte, dass junge, aufstrebende Maler nach Italien reisten, um Italienisch zu lernen. Doch Rembrandt verweigerte sich diesem Trend und verharrte in seiner Auffassung, dass die künstlerische Schule der niederländischen Malerei sein Element sei, in welchem er nach Perfektion streben würde. Um 1631 verlagerte Rembrandt seinen Lebensmittelpunkt nach Amsterdam. Das wohlhabende Amsterdam war damals ein bedeutender Handelsplatz und eine wichtige Hafenstadt, wo sich Kaufleute und Händler aus aller Welt trafen. Im Vergleich zum beschaulichen Leiden gab es hier für den aufstrebenden und ehrgeizigen Rembrandt ungleich mehr Möglichkeiten.


“Das damalige private Glück Rembrandts spiegelt sich lebhaft in den Gemälden und Zeichnungen wieder, die Rembrandt zu dieser Zeit anfertigte.“

Rembrandt fand eine Unterkunft beim Kunsthändler Hendrick van Uylenburgh. Hier lernte er Saskia kennen, die Nichte seines Vermieters. Er heiratete sie im Jahr 1634. Das damalige private Glück Rembrandts spiegelt sich lebhaft in den Gemälden und Zeichnungen wieder, die Rembrandt zu dieser Zeit anfertigte und die immer wieder seine Frau zum Motiv hatten. Rembrandts Erstgeborener, Rumbartus, wurde 1636 geboren, starb jedoch bereits nach zwei Wochen. In den folgenden vier Jahren gebar Saskia zwei weitere Kinder. Jedoch starben auch diese bereits nach wenigen Monaten.


In beruflicher Hinsicht konnte sich Rembrandt zu dieser Zeit nicht beklagen. Er erhielt lukrative Aufträge einflussreicher Amsterdamer Familien und bedeutender Organisationen der Handelsstadt. Neben Portraits hatte sich Rembrandt auf Historiengemälde spezialisiert wie „Das Gastmahl des Belsazar“. Trotz seines großen künstlerischen Erfolgs war Rembrandt stets knapp bei Kasse. Er war ein leidenschaftlicher Kunstsammler und neigte hierbei zu unvernünftigen Spontankäufen. Er sammelt gerne Antiquitäten, Waffen und Requisiten für seine Gemälde. Dies wurde zunehmend zu einem finanziellen Problem und die Familie seiner Frau begann ihm vorzuwerfen, Saskias Vermögen zu verschleudern.


Im Jahr 1639 kaufte Rembrandt für seine Familie ein neues und repräsentatives Haus in Amsterdam. Sie wohnten in bester Lage gleich neben van Uylenburgh. Rembrandt skizzierte Stunde um Stunde alles, was im unter die Augen kam - Fußgänger, Frauen, Bettler, Kinder, Zirkusse und natürlich Saskia. Zu jener Zeit stand er unter dem Einfluss neuer aus Italien kommender Maltechniken. Er konnte diese Entwicklungen durch Drucke studieren, die Amsterdam auf den gut ausgebauten Handelsrouten erreichten und auch seine Künstlerkollegen hielten ihn auf dem Laufenden. Damals experimentierten viele Künstler mit der neuen einzigartigen Maltechnik, der von Caravaggio entwickelten Hell-Dunkel-Malerei.


“Rembrandt entwickelte eine revolutionäre Maltechnik durch seine besondere Art, Licht und Schatten einzusetzen, was Gesichtern einen neuen Ausdruck verlieh.”

Den Einfluss von Caravaggios Maltechnik auf Rembrandt kann man in seinen ab den 1630er Jahren entstandenen Werken deutlich erkennen. Rembrandt entwickelte aus Caravaggios Grundidee eine revolutionäre Maltechnik durch seine besondere Art, Licht und Schatten einzusetzen und starke Kontraste zu erzeugen, was vor allem Gesichtern einen völlig neuen, dramatischen Ausdruck verlieh. Normalerweise waren die bis zu dieser Zeit dargestellten Gesichter auf einer Seite hell und auf der anderen Seite schattig dargestellt. Rembrandt jedoch schuf Schatten um die Augen der dargestellten Gesichter. Dies machte es schwieriger und damit vielschichtiger und interessanter, den Gesichtsausdruck der dargestellten Personen zu deuten. Die Technik vermittelte einen lebendigen und gedankenverlorenen Eindruck auf den Gesichtern.


Im Jahr 1641 gebar Saskia ihr viertes Kind, Titus. Dieses Kind überlebte. Jedoch erkrankte Saskia nach der Geburt und Rembrandt fertigte eine größere Anzahl von Zeichnungen an, die seine Frau auf dem Krankenlager und am Ende ihrer Kraft zeigten. 1642 machte Saskia ihr Testament und setzte Rembrandt und Titus als ihre Erben ein. Sie bedachte die beiden mit ihrem gesamten Vermögen. Allerdings legte sie fest, dass der Großteil von Rembrandts Anteil zurückzuzahlen sei, wenn Rembrandt wieder heiraten würde. Kurz darauf verstarb Saskia. Sie war 30 Jahre alt. Die Experten sind sich nicht darüber einig, ob sie der Tuberkulose oder der Pest zum Opfer fiel.


Der allein mit seinem Kind zurückgebliebene Rembrandt stellte ein Kindermädchen an, um ihn zu unterstützen. Das Kindermädchen war eine Witwe namens Geertge Dircx. Sie wurde für kurze Zeit seine Lebensgefährtin. Jedoch engagierte er recht bald eine Bedienstete mit Namen Hendricjke Stoffels und verliebte sich in sie. Als Reaktion darauf zog Geertge vor Gericht und gab an, dass Rembrandt ihr die Ehe versprochen hatte. Rembrandt wiederum beschuldigte sie, den Schmuck seiner verstorbenen Ehefrau verpfändet zu haben, der eigentlich Titus zugesprochen worden war. Der Streit spitzte sich immer weiter zu und Dircx musste schließlich in eine Besserungsanstalt. Rembrandt und Stoffels wurden ein sehr glückliches Paar, auch wenn Saskias letzter Wille eine erneute Heirat unmöglich machte. Rembrandt verewigte Stoffels fortan in einer Reihe seiner Werke. Einige Kunstgelehrte sind der festen Überzeugung, dass Stoffels Modell für die “Badende Frau” stand.


“Seine Bilder mussten am besten aus einer gewissen Entfernung betrachtet werden, um die Bildaussage erfassen zu können.“

In seinen Spätwerken benutzte Rembrandt häufig breite Pinselstriche. Manchmal verwendete er dafür ein Malmesser. Aus diesem Grund mussten die Bilder am besten aus einer gewissen Entfernung betrachtet werden, um die Bildaussage erfassen zu können. Dies steht im Gegensatz zu seinen früheren Bildern, die oft glatter und zugänglicher waren. In den 1650er Jahren erlebte Amsterdams Wirtschaft einen schweren Rückschlag. Rembrandt hatte erst die Hälfte seiner Schulden abbezahlt und die Gläubiger bedrängten ihn von allen Seiten.


Im Juli 1656 erreichte Rembrandt den von ihm beantragten Status eines “Cessio bonorum”. Das bedeutete, dass Rembrandt offiziell zahlungsunfähig war, aber deshalb nicht ins Gefängnis musste. Sämtliche seiner Besitztümer von Wert — auch seine private Gemäldesammlung — wurden weit unter ihrem wirklichen Wert versteigert. Rembrandt, Hendrickje und Titus mussten sich der neuen Lage anpassen und sich eine weniger teure Bleibe suchen. Rembrandt hörte nicht auf zu malen. Er fuhr fort, Selbstbildnisse zu malen, , obwohl die Häufigkeit mit zunehmendem Alter nachließ.


Im Jahr 1663 starb Hendrickje schließlich nach langer Krankheit. Wieder stand Rembrandt allein mit seinem Kind da. Steigende finanzielle Verpflichtungen zwangen Rembrandt zu dem schweren Schritt, Saskias Grab zu verkaufen und dennoch bot Rembrandt zu dieser Zeit für einen Bild von Holbein, den er auf einer Versteigerung zufällig entdeckt hatte. Titus heiratete 1668. Seine Frau war die Tochter eines alten Familienfreunds. Nicht einmal ein Jahr nach dieser Hochzeit starb Titus. Sechs Monate später wurde seine Tochter Titia geboren. Rembrandt starb im darauffolgenden Jahr am 4. Oktober 1669. Er wurde in Westerkerk neben Hendrickje und Titus beigesetzt.


MALSTIL
VON REMBRANDT

Rembrandt verwendete nur eine Handvoll Farben von seiner Palette, um seine einzigartigen Portraits zu schaffen. Der Gebrauch goldener Reflexe und dunkle Erdtöne dominierten seine Werke. Rembrandt beherrschte den “Chiaroscuro”, eine italienische Maltechnik, die starke Hell-Dunkel-Kontraste nutzte, um räumliche Eindrücke einzelner Gegenstände oder des ganzen Bildes zu intensivieren. Rembrandt nutzte diese Technik, um Hände und Gesichter in seinen Bildern zu betonen. Er legte keinen großen Wert auf die Darstellung der Bekleidung und der Umgebung und ließ diese gerne mit einem dunklen Bildhintergrund verschmelzen.

Anders als seine zeitgenössischen Barockkollegen, die oft reine Farbe direkt aus der Tube verwendeten, zog Rembrandt komplexe Farbmischungen vor. Wenn er beispielsweise einen bläulichen Grauton erreichen wollte, vermischte er Kohle mit weißer Farbe. Rembrandt verwendete stets einen kolorierten Untergrund. Er verwendete niemals weiß. Stattdessen hatte er eine Vorliebe für Grau und gräulich braune Farbtöne. Im Laufe der Jahre wurden diese Farben immer dunkler.

Während Rembrandt sich bei der Anzahl der Farben sehr zurückhielt, so war er bei der Menge der aufgebrachten Farbe sehr großzügig. Dies gilt besonders für sein Spätwerk. Um es mit den Worten des holländischen Künstlers und Rembrandt-Biografen Arnold Houbraken auszudrücken: “Rembrandts Bilder sind derart mit Farbe beladen, dass man sie bei der Nase packend, vom Boden aufheben konnte.”

Rembrandt entwickelte seine Bilder direkt auf der Leinwand und er trug oft neue Farbschichten auf, wenn die alten getrocknet waren. Was Rembrandt erreichen wollte, bezeichnet man auch als “Sprezzatura” oder “sichtbare Lässigkeit”.

DIE BERÜHMTESTEN ÖLGEMÄLDE
VON REMBRANDT

DIE NACHTWACHE

Erstellungsjahr: 1642
Originalgröße: 363 cm x 437 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande

DIE RÜCKKEHR DES VERLORENEN SOHNS

Erstellungsjahr: 1661-1669
Originalgröße: 262 x 205 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Hermitage Museum, St. Petersburg, Russland

DIE ANATOMIESTUNDE VON Dr. NICOLAES TULP

Erstellungsjahr: 1632
Originalgröße: 216.5 cm x 169.5
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Mauritshuis, The Hague, Niederlande

CHRISTUS IM STURM AUF DEM SEE GENEZARETH

Erstellungsjahr: 1633
Originalgröße: 160 cm x 128 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Es wurde im Jahr 1990 aus dem Isabella Stewart Gardner Museum von Boston (Massachusetts, United States) gestohlen.

DIE VORSTEHER DER TUCHMACHERGILDE

Erstellungsjahr: 1662
Originalgröße: 191.5 cm x 279 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Leinwand

Aktueller Ort des Gemäldes:
Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande
ZITATE
VON REMBRANDT

“Versuche das gut anzuwenden, was du bereits kannst; und wenn du das tust, so wirst du nach einiger Zeit die verborgenen Dinge erkennen, die du bis jetzt noch nicht erkannt hattest. Übe also, was du kannst, und es wird dir helfen, das zu erkennen, was du bisher nicht kannst.“

“Ich kann nicht so malen, wie die Leute das von mir erwarten, und das wissen sie auch.” “Man sollte nur einem Meister folgen - der Natur.”

“Ein Gemälde ist erst dann vollendet, wenn man die Umrisse des Göttlichen darin erkennen kann.”

“Angesichts des großen Eifers und der Hingabe, die ich bei der kunstgerechten Anfertigung der zwei Bilder für Seine Königliche Hoheit an den Tag gelegt habe - das eine Bild den toten Christus zeigend, der ins Grab gelegt wird , und das andere Bild, das Christus zeigt, wie er unter den fassungslosen Blicken der Wächter von den Toten aufersteht - kann ich diese beiden Werke nun von meinen Schülern vollenden lassen, um sie dann seiner Königlichen Hoheit zukommen zu lassen. Da in diese beiden Gemälden großartige und schwierig darzustellende natürliche Bewegung dargestellt werden sollte, hat die Ausführung so lange gedauert.”

BÜCHER
ÜBER Rembrandt
1. Rembrandt
von D M Field

2. Rembrandt
von Christian Tümpel

3. Rembrandt. Licht und Schatten: Eine Biographie von Nils Büttner

4. Große Meister der Kunst: Rembrandt
von Stefano Zuffi

5. Rembrandt und die Frauen
von Christoph Driessen

FÜR KINDER
Rembrandt
1. KUNST für Kinder. Berühmte Maler und ihre Meisterwerke entdecken von Rosie Dickins und Ruth Brocklehurst

2. Museum der Abenteuer. Wer löst das große Rembrandt-Rätsel? von Thomas Brezina und Laurence Sartin

3. Kunst-Stücke für Kinder. Rembrandt. Die Nachtwache von Brigitte Jünger und Walter Gontermann

MUSEEN
MIT ÖLGEMÄLDEN VON REMBRANDT
WHERE REMBRANDT’S PAINTINGS CAN BE FOUND
GERMANY
• Staaliche Museen Preussischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie, Berlin
• Staatliche Kustsammlungen, Gemäldegalerie, Alte Meister, Dresden
• Staaliche Kunstsammlungen Kassel, Schloss Wilhelmshohe, Kassel
• Germanisches Nationalmuseum, Nuremberg
• Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, Munich
• Staatsgalerie, Stuttgart
• Herzog-Anton Museum, Brunschweig
• Museum Wasserburg Anholt, Anholt
• Wallraf-Richartz-Museum, Cologne
• Staatsgalerie, Stuttgart

NETHERLANDS
• Rijksmuseum, Amsterdam
• Boymans van Beuningen Museum, Rotterdam
• Het Catharijne Convent, Utrecht

UNITED STATES
• Metropolitan Museum of Art, New York
• National Gallery of Art, Washington D.C.
• Paul Getty Museum, Los Angeles
• Frick Collection, New York
• Institute of Arts, Minneapolis
• Aurora Art Fund, New York
• Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles
• Isabella Stewart Gardner Museum, Boston
• Detroit Institute of Arts, Detroit
• Boston Museum of Fine Arts
• Collection Joel Frieland, Florida
• Art Institute of Chicago, Chicago
• Timken Art Gallery, San Diego
• Norton Simon Art Foundation, Pasadena
• UCLA Hammer Museum, Los Angeles
• Baltimore Museum of Art, Baltimore
• Taft Museum, Cincinnati (Ohio)
GREAT BRITAIN
• National Gallery, London
• Royal Collection, London
• The Wallace Collection, London
• Duke of Devonshire Collection, Chatsworth
• Hungarian Art Gallery, University of Glasgow, Glasgow
• City Art Gallery and Museum, Glasgow
• National Gallery of Ireland, Dublin
• Bedfordshire, Woburn Abbey
• English Heritage, Kenwood House
• The Iveagh Bequest, London
• Bedfordship, Woburn Abbey
• Walker Art Gallery, Liverpool
• National Gallery of Scotland, Edinburgh

FRANCE
• Louvre, Paris
• Musée des Beaux Arts, Lione
• Musée Cognacq-Jay, Paris
• Parish Church, Le Mas d'Agenais, France
• Musée Granet, Aix-en Provence

RUSSIA
• Hermitage Museum, Leningrad
• Hermitage, St. Petersburg
• Pushkin Museum, Moscow

SWITZERLAND
• Kunstmuseum, Basel
• Salzburger Landessammlungen-Residenzgalerie, Salzburg
• Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck

CANADA
• National Gallery of Canada, Ottawa

SWEDEN
• Nationalmuseum, Stockholm

AUSTRALIA
• National Gallery of Victoria, Melbourne

SPAIN
• Museo del Prado, Madrid
• Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid

JAPAN
• Bridgestone Museum of Art, Tokyo (from a private collection)

ITALY
• Galleria Sabaudia, Turin
• Galleria degli Uffizi, Florence

PORTUGAL
• Calouste Gulbenkian Foundation, Oeiras

CZECH REPUBLIC
• Narodni Galerie, Prague

POLAND
• Muzeum Narodowe, Krakow

AUSTRIA
• Kunsthistorisches Museum, Vienna

 

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