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WISSEN ›› Leonardo da Vinci
LEONARDO DA VINCI
15. April 1452 – 2. Mai 1519
HOCHRENAISSANCE
DIE FASZINIERENDE WELT
VON LEONARDO DA VINCI

6. ZITATE VON LEONARDO DA VINCI
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7. BÜCHER ÜBER LEONARDO DA VINCI
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8. LEONARDO DA VINCI FÜR KINDER
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9. MUSEEN MIT ÖLGEMÄLDEN
VON LEONARDO DA VINCI
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VIRTUELLE GALERIE
VON LEONARDO DA VINCIS ÖLGEMÄLDEN

 

INTERESTANTE FAKTEN
über Leonardo da Vinci
“Er brauchte insgesamt zwölf Jahre, um die Lippen der Mona Lisa zu malen.”

“Er war Linkshänder.”

“Er war Vegetarier.”

“Er kaufte gerne gefangene Vögel, um sie freizulassen. ”

“Er raubte mehrere Leichen von Friedhöfen, um die menschliche Anatomie studieren zu können. “
BIOGRAPHIE
VON LEONARDO DA VINCI
„Leonardo da Vinci hatte 16 Geschwister.“

Leonardo da Vinci wurde am 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci, Italien, geboren. Seine Eltern waren zu diesem Zeitpunkt nicht verheiratet. Sein Vater Ser Piero arbeitete als Notar, seine Mutter Caterina war wahrscheinlich eine arabische Sklavin. Kurz nach der Geburt verließ ihn seine Mutter, um einen anderen Mann zu heiraten. Leonardo blieb unter der Fürsorge seines Vaters, der nicht mehr heiratete, aber weiterhin mit anderen Frauen Kinder in die Welt setzte, wodurch da Vinci insgesamt 16 Geschwister hatte.


Im Hause seines Vaters waren wissenschaftliche Bücher immer in da Vincis Reichweite. Sein Vater war auch Maler und im Alter von 15 Jahren begann da Vinci seine Ausbildung in Andrea del Verrocchios Werkstatt in Florenz. Schon zu dieser Zeit wurde deutlich, dass da Vinci sehr talentiert war. So konnte er seine Fähigkeiten in einigen Werken demonstrieren, die in Verrocchios Werkstatt zwischen 1470 und 1475 entstanden. Zum Beispiel überragte seine Darstellung eines Engels in Verrochios „Taufe Christi“ bei weitem die Malerei seines Lehrers, so dass Verrocchio angeblich schwor nie wieder selbst zu malen. Da Vinci blieb bis 1477 bei Verrocchio, bevor er seine eigene Werkstatt eröffnete.


„Neben den künstlerischen Tätigkeiten wurde da Vinci beauftragt, Waffen, Maschinen und Gebäude zu gestalten.“

Um sich selbst weiter künstlerisch herauszufordern und finanziell abgesichert zu sein, begann da Vinci 1482 für den Herzog von Mailand zu arbeiten. Im Zuge dessen gab er die frühere Auftragsarbeit in Florenz auf („Die Anbetung der Könige“). Da Vinci lebte insgesamt 17 Jahre lang in Mailand. Er verließ die Stadt erst, als der Fürst Ludovico Sforza 1499 seiner mächtigen Position enthoben wurde. Während dieser Zeit zeigte da Vinci herausragende künstlerische und wissenschaftliche Fertigkeiten und versetzte die Menschen in seiner Umgebung immer wieder in Erstaunen.


Der Fürst sorgte dafür, dass da Vinci kontinuierlich Aufträge erhielt und so malte er, schuf Skulpturen und entwarf aufwändige Feste am Hof. Aber da Vincis Tätigkeit unter dem Fürsten beschränkte sich nicht nur auf die künstlerische Arbeit. Er wurde ebenso beauftragt, Waffen, Maschinen und Gebäude zu gestalten. Von 1485 bis 1490 produzierte da Vinci zahllose Studien zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel Natur, Architektur, fliegende Objekte, Kanäle, Geometrie und Mechanik. Da Vinci besaß einen brillanten Geist und seine Interessen wurden von verschiedensten Themen inspiriert, auf die er zufällig stieß.


„Es war typisch für ihn, sich in seiner Werkstatt einzuschließen, wenn er Körper sezierte und über universelle Wahrheiten theoretisierte.“

Da Vinci bemühte sich sehr, sein naturwissenschaftliches Wissen zu erweitern, zum Beispiel indem er Zeit in der Natur oder mit Beobachtungen verbrachte. Es war typisch für ihn, sich in seiner Werkstatt einzuschließen, wenn er Körper sezierte und über universelle Wahrheiten theoretisierte. Zwischen 1490 und 1495 begann da Vinci seine Studien in Notizbüchern aufzuzeichnen, die neben seinen Schriften auch mit Illustrationen versehen waren. Die vier Themen dieser Notizbücher waren Malerei, die menschliche Anatomie, Mechanik und Architektur. Verschiedene Codices und Manuskripte blieben auf diese Weise erhalten und können heutzutage in Museen bestaunt werden.


Als Ludovico Sforza in Mailand 1499 seine Macht verlor, suchte da Vinci einen neuen Mäzen. In den folgenden 16 Jahren reiste er durch Italien und wechselte von einem Auftraggeber zum anderen. Einer seiner Förderer war Cesare Borgia. Mit der Armee von Borgia reiste er für ein Jahr lang umher und arbeitete als militärischer Ingenieur. So traf er Niccolò Machiavelli, den Autoren von „Der Fürst“. Durch Machiavellis Fürsprache wurde er damit beauftragt „Die Schlacht von Anghiari“ zu malen.


„Leonardo da Vinci wurde von der Erbschaft seines Vaters ausgeschlossen.“

Am 9. Juli 1504 erfuhr er vom Tod seines Vaters. Von der Erbschaft wurde er jedoch ausgeschlossen, da sich seine Halbgeschwister gegen ihn verschworen. Als kurze Zeit später auch sein Onkel verstarb, kämpfte da Vinci um sein Erbe. Er hatte Erfolg. Da Vinci wurde das Land und das Vermögen seines Onkels zugesprochen.


Von 1513 bis 1516 blieb da Vinci in Rom und arbeitete sehr intensiv. Er betrieb eine Werkstatt und übernahm verschiedene Projekte im Dienste des Papstes. Obwohl der Papst das Sezieren von Leichen verboten hatte, setzte da Vinci seine Studien der Physiologie und der menschlichen Anatomie fort. Als sein Mäzen Giuliano de’ Medici im März 1516 verstarb, nahm da Vinci eine Stellung als „Erster Maler, Ingenieur und Architekt des Königs“ von König Franz I. in Frankreich an. Er erhielt ein monatliches Stipendium und ein Domizil in einem Herrenhaus unweit des königlichen Schlosses in Amboise. Trotz einer gelähmten rechten Hand war da Vinci fähig zu zeichnen und zu unterrichten. Da Vinci starb am 2. Mai 1519 in Cloux, Frankreich, angeblich in den Armen von König Franz I.


MALSTIL
VON LEONARDO DA VINCI

Während die Identität der Mona Lisa und der Grund ihres Lächelns auch heute noch mysteriös sind, ist da Vincis Malweise und wie er seine individuelle Technik auf sein Werk anwendete bekannt. Zunächst begann da Vinci mit einer detaillierten Untermalung in Grau- oder Braunschattierungen. Danach trug er in Schichten seine Farben auf und verwendete transparente Lasur über der Untermalung. Dabei blieben einige Teile der Untermalung durch die Schicht hindurch sichtbar und dienten der Formgebung des Bildes.

Da Vinci bevorzugte gedämpfte Braun-, Grün- und Blautöne. Dieser Stil machte es einfach, die Bildelemente zu verbinden. Intensive Farbkontraste entsprachen nicht seinem Stil und wurden von da Vinci normalerweise nicht angewendet. Zweifelsfrei typisch war für da Vinci der Gebrauch eines weichen und subtilen Lichts wie das folgende Zitat bestätigt: „Du solltest Dein Portrait bei Abendeinbruch anfertigen, wenn es wolkig oder neblig ist, denn dann ist das Licht perfekt“.

Da Vinci tendierte nicht dazu die Gesichtszüge stark zu definieren oder zu konturieren. Stattdessen wählte er weiche, ineinander übergehende Farb- und Tonvariationen. Die Schatten bei Leonardo wurden umso dunkler und monochromatischer, je weiter sie vom Zentrum des Bildes entfernt waren.Die Technik des „Sfumato“ (‚verraucht’) bewirkte, dass er die Konturen und Farben abschwächte, indem er sie mit dunklen Lasuren ausbalancierte.

Das Ergebnis ist ein Kunstwerk, das aufgrund der Rauchigkeit oder der Dunstigkeit der Schatten ohne Kanten oder Ränder auskommt. Da Vinci glaubte daran, dass diese Technik eine Tiefe bewirkte, die man nicht mit dem Gebrauch von auf der Palette gemischter Farbe erzielen konnte: „Wenn eine transparente Farbe über einer anderen von ihr verschiedenen Farbe liegt, entsteht eine zusammengesetzte Farbe, die sich von jeder der einfachen Farben unterscheidet.“

DIE BERÜHMTESTEN ÖLGEMÄLDE
VON LEONARDO DA VINCI

MONA LISA

Erstellungsjahr: ca. 1503-06
Originalgröße: 76.8 x 53 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Pappelholz

Aktueller Ort des Gemäldes:
Louvre Museum, Paris, Frankreich

ABENDMAHL

Erstellungsjahr: 1495-97
Originalgröße: 460 x 880 cm
Kunststil: Barock

Aktueller Ort des Gemäldes:
Santa Maria della Grazie, Mailand, Italien

DAME MIT DEM HERMELIN

Erstellungsjahr: ca. 1490
Originalgröße: 55 x 40 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Holz

Aktueller Ort des Gemäldes:
Czartoyski Museum, Krakau, Polen

DIE MADONNA MIT DER NELKE

Erstellungsjahr: 1473 - 1478
Originalgröße: 47,5 × 62 cm
Kunststil: Barock
Maltechnik: Öl auf Holz

Aktueller Ort des Gemäldes:
Alte Pinakothek, München
ZITATE
VON LEONARDO DA VINCI

“Wo die Natur aufhört ihre Abbilder zu schaffen, dort beginnt der Mensch aus natürlichen Dingen mit Hilfe der Natur unendliche Bilder zu schaffen.”

“Ein gut angewendetes Leben ist lang.”

“Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan wird.”

“Wer sich in einer Diskussion auf seine Autorität beruft, gebraucht nicht den Verstand, sondern sein Gedächtnis.”

“Für die Ehrgeizigen, die sich weder mit dem Geschenk des Lebens noch mit der Schönheit der Welt zufrieden geben, liegt eine Strafe darin, dass sie sich selbst dieses Leben verbittern und die Vorteile und die Schönheit der Welt nicht besitzen.”

BÜCHER
ÜBER Leonardo da Vinci
1. Leonardo da Vinci: Die Biographie
von Charles Nicholl und Michael Bischoff

2. Leonardo da Vinci von Susanne Rebscher und Emmanuelle Etienne

3. Leonardo da Vinci, der Zeichner der Zukunft: Arena Bibliothek des Wissens. Limitierte Jubiläumsausgabe von Luca Novelli und Anne Braun

4. Der Maler des Verborgenen: Roman über Leonardo da Vinci von John Vermeulen und Hanni Ehlers

5. Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand von Stefan Klein

FÜR KINDER
Leonardo da Vinci
1. Das magische Baumhaus - Forscherhandbuch Leonardo da Vinci
von Mary Pope Osborne und Natalie Pope Boyce

2. Leonardo da Vinci und die Verräter (Die Zeitdetektive 33) von Fabian Lenk und Almud Kunert

3. Abenteuer & Wissen: Leonardo da Vinci. Die Welt des Universalgenies von Berit Hempel

4. Der geheime Flug des Leonardo (Das magische Baumhaus) von Mary Pope Osborne und Jutta Knipping

5. Leonardo da Vinci für Kinder
von Barbara Schubert

6. Leonardo da Vinci für Kinder
von Rudolf Herfurtner und Laurence Sartin

MUSEEN
MIT ÖLGEMÄLDEN VON LEONARDO DA VINCI
• Alte Pinakothek, Munich, Germany
• Castello Sforzesco, Milan, Italy
• Convent of Santa Maria delle Grazie, Milan, Italy
• Czartoryski Museum, Krakow, Poland
• Galleria Borghese, Rome, Italy
• Galleria Nazionale, Parma, Italy
• Hermitage, St. Petersburg, Russia
• Louvre Museum, Paris, France
• National Gallery, London, UK • National Gallery of Art, Washington D.C., USA • Pinacoteca Ambrosiana, Milan, Italy • Scottish National Gallery, Edinburgh, Scotland • Uffizi, Florence, Italy • Vaglio Basilicata, Museo delle Antiche Genti di Lucania, Italy • Vatican Museums

 

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