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Bilder von
Claude Monet

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Bilder von Claude Monet

Die längste Zeit konnte der Begründer des Impressionismus kaum vom Erlös seines Werkes existieren, weil seine Zeitgenossen den unschätzbaren Wert erst spät erkannten. Erst gegen Ende seines Lebens fanden sich genügend Käufer, die ihm einen gewissen Wohlstand ermöglichten. Da allerdings war der Maler bereits in tiefe Depressionen verfallen und konnte die Früchte seiner Arbeit kaum noch genießen. Monet wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf.

Kurz nach seiner Geburt zog die Monet Familie nach Le Havre. Ein Angehöriger hatte dem Vater von Monet dort eine Anstellung vermittelt. Dort bekam der Junge Zeichenunterricht, was ihn zu Karikaturen seiner Mitschüler und Lehrer veranlasste. Schon mit 15 Jahren erhielt er entsprechende Aufträge, mit denen er ein gutes Taschengeld verdiente. Leider war der Erfolg nicht von Dauer, zumal auch seine finanziellen Ansprüche stiegen.

Im Jahr 1857, mit 17 Jahren also, zog Claude Monet nach Paris, wo er sich der Landschaftsmalerei widmete und darauf hoffte, einige seiner Ölgemälde im Salon de Paris auszustellen. Er erhielt zunächst finanzielle Unterstützung durch den Vater, der es zwischenzeitlich zu Wohlstand gebracht hatte. Da er sich jedoch weigerte, die École des Beaux Arts zu besuchen und stattdessen die einer freien Malschule beitrat, ließen die väterlichen Zuwendungen nach.

Vier Jahre später, als es darum ging, sich vom Militärdienst freizukaufen, behielt Monet seine eigenwillige Haltung bei. Der Vater hätte ihm die erforderliche Summe zur Verfügung gestellt, jedoch nur unter der Bedingung, dass er sich von der Malerei lossagte und stattdessen ins väterliche Geschäft einstieg.Auch die Liebesbeziehung zu Camille Doncieux, die ihm bei seinen ersten Gemälden Modell saß, fand nicht die väterliche Zustimmung.

Um nicht völlig mittellos zu sein, täuschte er den Bruch mit seiner Geliebten vor und erhielt weiterhin Unterstützung. Immerhin durfte er das Bild Camille im grünen Kleid im Salon de Paris ausstellen, wo es auch eine gewisse Anerkennung fand. In der Folgezeit lehnte die Jury aber immer wieder seine Werke ab. Der Grund: Monets Malerei entsprach schon längst nicht mehr dem Zeitgeschmack des damals gern gesehenen Realismus; vielmehr wandte sich der Künstler mehr und mehr der Stilrichtung zu, für die er letztlich bekannt wurde: dem Impressionismus.

Während des Deutsch-Französischen Kriegs lebte Claude Monet in London. Dort sah er zum ersten Mal die Ölgemälde von William Turner. Die Gemälde inspirierten ihn zu einer fortan revolutionierenden neuen Malweise. Nach dem Krieg ging Monet nach Frankreich zurück. Von seinem Erbe mietete er sich ein Haus mit Garten. Mit diesem neuen Lebensmittelpunkt zog er weitere Künstler an. Zusammen mit den anderen Künstler stellte er im Jahr 1874 zum ersten Mal seine eigenen Bilder aus.

Unglücklicherweise war das Publikum von den Gemälden wenig begeistert. Besonders über das Hauptwerk Impression - Sonnenaufgang wurde von den Kritikern sehr verächtlich geschrieben. Dieser Zustand führte dazu, dass eine neue Stilrichtung mit dem Namen Impressionismus geboren wurde. Eine weitere Ausstellung mit ähnlichen Gemälden fand zwei Jahre später bei dem Kunsthändler Durand-Ruel statt, wieder mit sehr mäßigem wirtschaftlichem Erfolg.

Dafür aber kaufte der Mäzen und Gönner einige der Gemälde Monets und sicherte ihm somit das Überleben. Allerdings überwarf sich Monet zeitgleich mit seinen einstigen Malerkollegen.Im Jahr 1883 fand eine weitere Ausstellung statt bei der jetzt nur noch Claude Monets Ölgemälde präsentiert wurden. Erstmals erhielt die Ausstellung positives Feedback, wodurch er nach und nach zu etwas Wohlstand gelangte. Claude Monet kaufte sich von dem Geld das berühmte Haus in Giverny, wo er fortan lebte und fast alle seine zukünftigen Werke entstandnbsp

Er begann sich auf Serienbilder zu spezialisieren, die sehr gut beim Publikum ankamen. Besonders das Motiv der Seerosen fand großen Anklang. Die Einzigartigkeit der Ölgemälde von Monet liegt vornehmlich in der perfekten künstlerischen Ausgestaltung seiner Bilder. Heutzutage kann man sich als Normalsterblicher diese Werke nicht mehr leisten. Bei Auktionen werden Millionen Beträge für seine Bilder veranschlagt.

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