Bild030 29 30 95 50
Bild30 TAGE RÜCKGABERECHT
BildKAUF AUF RECHNUNG
Mein Konto
Anmelden
Bild
Bild
Bild
Bild
Mein Warenkorb
0 x Artikel: 0,00 €



					
		
												
		
		
		




	
	 
	
		   Übersicht 
		
	
		
		
				
		
		 

	
	 
	
		
		
		 ››Künstler
		 
		 
		 
		 		 
		 

	
		 
		
		
		
		 ›› Albrecht Dürer
			 	 







Bilder von
Albrecht Dürer

Wir fertigen jedes Ölgemälde in jeder gewünschten Größe für Sie an.
Sollten Sie ein Gemälde nicht finden, kontaktieren Sie uns gerne.

 

 

 

HANDGEMALT24.DE
Über uns
Ihre Vorteile
Kontakt
Kundenmeinungen
Unsere Qualität
Foto als Gemälde
Preise
Ölgemälde Alter Meister
KUNDENSERVICE
Kontakt
Rückrufservice
Hilfe/ Faq
HÄUFIGE FRAGEN
Ölgemälde
Bestellung/ Versand
Zahlungsarten
Rücksendung
Sicherheit
Mein Konto
RECHTLICHES
AGB
Datenschutz
Impressum
Widerrufsrecht
Bilder von Dürer

Dürer wurde im Jahr 1471 geboren und starb im Jahr 1528. Er war sehr vielseitig begabt. Neben seiner Malertätigkeiten arbeitete er als Konstrukteur und befasste sich mit Rechenkunde. Berühmt wurde er jedoch durch die Malerei. Seine Holzschnitte, Ölgemälde und Kupferstiche sind heutzutage noch sehr gefragt. Anders als viele andere allgemein berühmte Künstler war Albrechct Dürer schon damals sehr bekannt. Viele Stadtväter, die er während seinen Reisen besuchte, versuchten ihn fest an Ihre Stadt zu binden.

Da er seine Heimatstadt Nürnberg jedoch zu sehr liebte, zog er sich immer wieder dahin zurück. Wie die Malerkollegen in der damaligen Zeit stand auch Albrecht Dürer unter dem Einfluss der damals üblichen Malstechniken. Er konzentrierte sich jedoch nicht nur darauf, alte Bilder zu kopieren, sondern Sie nach seinen eigenen Ansichten umzuformen. Sein Talent war früh beliebt. Bereits als Jugendlicher in der Goldschmiede von seinem Vater begann er zu malen.

In der darauffolgenden Zeit begann er seine Fähigkeiten mehr und mehr zu vervollständigen. Die neuen Maßstäbe, die er setzte, kommen besonders gut bei seinen vielen Holzschnitten und Kupferstichen zur Geltung: Waren diese bis dahin nur als Buchillustrationen berühmt, schaffte Dürer es, sie zu verselbstständigen und zu eigenen Kunstwerken zu machen. Zu Beginn wurden Holzschnitte sehr grob durchgeführt. Mit Dürer änderte sich dies. Er begann dünne Linien bei den Holzschnitten einzuführen und verwendete viel mehr Farben als seine Vorgänger.

Dies brachte Dürer in kurzer Zeit hohes Ansehen bei den Menschen ein. Die Reproduktionsmöglichkeit hatte den weiteren Vorzug, dass er hierdurch ein für die Zukunft gesichertes Einkommen zur Verfügung hatte und somit selbständig bleiben konnte.Die Bilder von Albrecht Dürer sind sehr abwechslungsreich. Sie befassen sich mit Themen über Heilige, Kaiser, Bibelgestalten und von ganz normalen Menschen. Darüber hinaus liebte er es Landschaftsmalereien anzufertigen.

Die erstaunlich große Zahl seiner Eigenbildnisse darf dabei als Ausdruck seines Selbstwertgefühls gelten. Zudem demonstriert er dadurch den hohen Stellenwert, den die Kunst in seinen Augen einnimmt. Denn im Unterschied zur damals noch gängigen Meinung wollte er die Malerei keineswegs (nur) als Handwerk sehen, sondern ihr einen viel höher angesiedelten Stand zuweisen.Dürer hatte sehr viele großartige Werke produziert. Als gute Beispiele für seine Kunst gelten das Aquarell Weiher im Wald, Kaiser Maximilan I sowie Das Rosenkranzfest.

Die aufgezählten Werke zeigen exemplarisch die Fähigkeit von Dürer perspektivische Darstellungen gekonnt in seine Bilder einzubringen. Perfektioniert hat Dürer die Proportionslehre erst zwischen 1518 und 1520. Aber auch schon seine früheren Bilder zeigen sein Talent auf diesem Gebiet. In der Heiligendarstellung rund um Maria etwa beweist Dürer nachdrücklich seine Fähigkeit, sogar viele Personen so zu gruppieren, dass sie zwar auf die zentralen Personen, die Muttergottes mit dem Jesuskind, hinweisen, zugleich aber auch als eigenständige Figuren gelten dürfen.

Das späte Kaiserbildnis ist fast fotografisch genau dargestellt; das Landschaftsbild zeigt dagegen beinahe impressionistische Züge in der lediglich angedeuteten Ausformung der Bäume beispielsweise. Auch in der Wahl der Farben manifestiert sich Dürers Meisterschaft. Er setzt sie bewusst ein, um nicht nur deutliche Akzente zu zeigen, sondern um auch den Bildaufbau geschickt zu gestalten. Beim Weiher im Walde ist das Gewässer im Vordergrund von einem intensiven Blau, das sich in der hinten gelegenen Hügelkette wiederholt.

Dazwischen erstrahlt eine Fläche in ganz hellen Tönen, mit denen er das Hauptmotiv erst richtig in Szene setzt. Auch beim Rosenkranzfest ist ein kräftiges Blau das Zentralmotiv – Maria ist in ein solches Gewand gehüllt. Die Farbe wiederholt sich leicht abgeschwächt im Himmel und in der Kleidung einer Figur am rechten Bildrand. Obwohl noch Rot-, Grün- und sogar Brauntöne im Gemälde vorkommen, wirkt die Farbzusammenstellung keineswegs überladen oder zu bunt.

Vielmehr schafft es Dürer, alles perfekt zu einem harmonischen Ganzen fließen zu lassen.Im Gegensatz zu den leuchtenden Farben der beiden ersten Gemälde erscheint das Kaiserbildnis auf den ersten Blick beinahe trist. Aber die serösen Farben Braun und Dunkelgrün sind wohl hauptsächlich der Thematik zu schulden. Und die feine Zeichnung sämtlicher Details in Gesicht und Kleidung Maximilians I. deutet nicht nur auf eine große Ehrerbietung dem Herrscher gegenüber hin, sondern zeigt auch die meisterlich umgesetzte Handwerkskunst des Malers.

© 2016 HANDGEMALT24.DE  |  Alle Rechte vorbehalten.