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WISSEN ›› Biographie von Hans Memling
Biographie

Biographie von Hans Memling

Altarbild der heiligen Johannes von Hans MemlingHans Memling war ein deutscher Maler, der in der Tradition der altniederländischen Malerei malte. Hans Memling wurde zu einem führenden Künstler. Er malte Porträts und große geistliche Werke. Es wird vermutet, dass Hans Memling ein Schüler von Rogier van der Weyden, dem großen flämischen Maler, gewesen ist.


Geboren in der Nähe von Frankfurt absolvierte Memling seine Lehre bei Mainz oder Köln und arbeitet später in den Niederlanden. Anschließend ging er nach Brügge. Erstmals wurde Hans Memling im Jahre 1465 urkundlich in Brügge erwähnt. Als Mitglied der Brügger Zunft beschäftigte Memling Gehilfen und Lehrlinge.


Memling war unter Vertrag ein Altarbild zu erstellen, das jetzt in der Galleria Sabauda in Turin zu sehen ist.  Es gehört zu den feinen Kreationen von seiner reiferen Periode. Seine Hauptwerke sind in dem Johannishospital zu Brügge zu finden. Dazugehören „Vermählung der heiligen Katharina“, „Anbetung der drei Könige“ und „Reliquienschrein der heiligen Ursula“ nur um einige zu nennen. Sein Werk, „Das Jüngste Gericht“ ist ein Triptychon. In diesem Werk ist eine Szene abgebildet, die die Aufnahme der Glückseligen ins Paradies und die Höllenfahrt der Verdammten zeigt. Das Bild war für eine Kirche der Medici in Fiesole gemalt und von Angelo di Jacopo Tani in Auftrag gegeben worden. Das Bild sollte per Schiff nach Florenz gebracht werden, wurde jedoch kurz nach dem Auslaufen gekapert. Das Gemälde, das ein Teil der Beute war, wurde nach Danzig gebracht, wo es der damalige Bürgermeister der Marienkirche schenkte. Das Original befindet sich im Danziger Nationalmuseum und während eine Kopie in der Gemäldegalerie in Berlin zu sehen ist.


Auf vielen seiner Gemälde sind auch Teppiche eingearbeitet. Aus diesen Bildern heraus entstanden die ersten Orientteppiche mit dem Muster die der Maler verwandt hat. Diese Teppiche wurden immer nach dem Maler benannt, der sie auf seinen Bildern erschaffen hat. So gibt es z.B. Bellini Teppiche, Crivelli Teppiche und auch Memling Teppiche. Die nach Memling benannten Teppiche wurden in Armenien oder von Armeniern gewebt. Die armenischen Teppiche waren einzigartig. Die Nachahmung und Präzision der Ornamente, die Farben und die unbegrenzte Anzahl an Stilen waren die Grundlage zur Schaffung von Memling Teppichen.

Jüngstes Gericht von Hans Memling

Hans Memling gestaltete, wie van der Weyden, seine Porträts gern mit einer Hintergrundlandschaft. Hier macht sich deutlich der Einfluss von van der Weyden bemerkbar. Seine Werke hatten jedoch weniger gestreckte Formen. Der zarte Seelenausdruck, die anmutigen Bewegungen fesseln den Betrachter. Hans Memling hat die Basis für das Renaissancebildnis in den Niederladen geschaffen. Dies hat der Kunsthistoriker Dirk de Vos aus einem Vergleich verschiedener Werke zeitgenössischer Künstler geschlossen.


In seinem Gemälde „Der Täufer“ ist die älteste Form die Memlings Stil anzeigt. Dieses Gemälde ist in München zu besichtigen. Der Ruf von Hans Memling war nicht nur auf Italien oder Flandern beschränkt. Seine Arbeiten zeigen, dass Memling weit bis in das 16.Jahrhundert geschätzt wurde. Im frühen 16.Jahrhundert wurden zu Ehren von Memling in seiner Heimatstadt Seligenstadt noch Messen gelesen. Für Sir John Donne malte Hans Memling „Die Jungfrau mit Kind.“ Heute hängt es in der National Gallery in London.


Hans Memling hat während seiner Schaffenszeit fast 20 Altarbilder, 15 Darstellungen der Jungfrau Maria mit Kind, 20 Darstellungen von anderen Heiligen und über 30 Porträts gefertigt. Seine Auftraggeber waren wohlhabende Kaufleute und Bürger, das Krankenhaus von Saint John in Brügge und Vertreter der Familie Medici.


Wer eine echten Memling besitzen möchte, muss entweder über viel Geld verfügen oder kann sich mit Reproduktionen behelfen. Reproduktionen sind Kunst für alle und durchaus bezahlbar. Wenngleich diese nicht an den einen echten Memling heranreichen, so sind sie dennoch eine gute und preiswerte Alternative. Denn wer kann sich schon einen echten Memling leisten? Sicher nicht der kleine Mann, der zwar Kunstkenner und auch Liebhaber ist, aber nicht über das dazu benötigte "Kleingeld“ verfügt. Hans Memling hat seinen Kindern ein beträchtliches Vermögen hinterlassen. Er war ein wohlhabender und angesehener Bürger und gefragter Maler von Brügge. Seine Frau starb 1487 und Hans Memling folgte ihr nur sieben Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt waren seine Kinder noch minderjährig.


 

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