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WISSEN ›› Biographie von Eugène Delacroix
Biographie

Biographie von Eugène Delacroix

Der Sultan von Marokko und seiner Begleitung von Eugene DelacroixFerdinand Victor Eugène Delacroix (1798 – 1863) war von Beginn seiner Karriere als Maler an ein gefeierter und anerkannter Künstler. Sein Werk lässt sich nur schwer einer bestimmten Kategorie zuordnen, und er selbst bestritt vehement die Vormachtstellung, die er innerhalb der romantischen Malerei innehatte. Tatsache ist immerhin, dass sich Delacroix entschieden gegen die bis dahin geltende klassizistische Auffassung stellte. Denn danach hatte die Plastizität in einem Gemälde Vorrang; und die ließ sich am ehesten durch den Einsatz von Hell-/Dunkel-Schattierungen verwirklichen. Dabei kam den Farben als solchen nur eine untergeordnete Bedeutung zu.

 


Eugène Delacroix – ganz eigene Farbkomposition in seinen Bildern

Wie die meisten Romantiker war auch Delacroix der Überzeugung, dass die Malerei in erster Linie von den Farben lebt. In erster Linie sei damit die Wirkung eines Bildes zu erzielen. Delacroix war ein Meister in der Farbgestaltung, die sich bereits ihn seinen ersten Arbeiten zeigt. Ihm lag daran, eine genau geplante Wirkung seiner Bilder hervorzurufen. Dafür mischte er die einzelnen Farben bereits auf der Palette, und zwar so lange, bis er die gewünschten Töne und Nuancen gefunden hatte. Mit diesen einzelnen Schattierungen erzielte er einen ungeheuren Reichtum an Farben. Dank seiner genauen und minutiösen Naturbeobachtungen insbesondere in Hinblick auf die unterschiedlichen Lichteinfälle benutzte er auch viele Reflexfarben, die einen sehr genauen Eindruck von der Realität vermittelten. Diese Darstellung von Lichteinflüssen und Farbwirkungen ist später auch bei den Impressionisten bekannt.


Eugène Delacroix – romantische Charakteristika in seinen Bildern

Schon als Kind fühlte sich Delacroix zur Malerei hingezogen. Inspiriert wurde er dazu von Klosterruinen in der Normandie. Das Düster-Verfallene faszinierte ihn so, dass er erste Entwürfe malte. Später studierte er in Paris an der École nationale supérieure des beaux-arts. Ganz offenkundig besaß Delacroix großes Talent zum Malen. Denn schon sein erstes Werk wurde ein großer Erfolg. Den Anstoß´dazu erhielt er durch Théodore Géricault, den er bei der Arbeit an seinem Bild Das Floß der Medusa beobachtete. Er selbst widmete sich dem Gemälde Dante-Barke, das sich an eine Szene aus der Göttlichen Kommödie anlehnt. Delacroix durfte es im Salon de Paris ausstellen, obwohl es keineswegs den damals vorherrschenden Konventionen entsprach.


Von diesem Zeitpunkt an widmete er sich vollständig der Malerei, wobei er seine Gedanken und Empfindungen in einem Tagebuch aufzeichnete. Das Gedankengut der Romantiker beschäftigte und faszinierte in hohem Maß. Gedichte von Lord Byron, Shakespeares Dramen und der Faust zählten bald zu seiner bevorzugten Lektüre. Er drückte diese romantischen Empfindungen in seinem zweiten Gemälde aus Das Massaker von Chios. Sein bis heute bekanntestes Gemälde ist aber zweifelsfrei Die Freiheit führt das Volk, mit dem er die Ideen der Julirevolution verherrlichte. Und dieses Bild festigte endgültig Delacroix‘ Vormachtstellung bei seinen Malerkollegen.


Tod des Sardanapal von Eugene DelacroixEugène Delacroix – befruchtender Aufenthalt in Marokko

Anlässlich eines Aufenthaltes in Marokko und beim dortigen Sultan war Delacroix überwältigt vom Farbenreichtum, den klaren Lichtverhältnissen und nicht zuletzt von der schlichten Würde des Islam. Die Fantasien des Romantikers wurden nun Wirklichkeit. Er füllte zahllose Skizzenblöcke und Notizbücher mit Aufzeichnungen, von denen er bis zu seinem Tod zehren sollte. Insbesondere Motive mit Löwenjagden faszinierten ihn in diesem fremden und doch so vertrauten Land.


Zurück in Paris verarbeitete er etliche der marokkanischen Entwürfe zu Gemälden, hatte aber auch viel mit Auftragsarbeiten für die französische Regierung zu tun. Daneben besuchte er verschiedene Salons, in denen er mit seinem scharfen Geist brillierte und beeindruckte. Zudem erhielt er im fortgeschrittenen Alter zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen – Delacroix war angesehen wie nur wenige andere Maler.


 

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