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Übersicht ››Künstler ›› Botticelli, Sandro
Bilder von
Botticelli, Sandro

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Bilder von Sandro Botticelli

Sandro Botticelli, der fast ausnahmslos in seiner Heimatstadt Florenz wirkte, war mit eben dieser Stadt tief verbunden. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Malerei an den Wänden der Sixtinischen Kapelle in Rom. Hier sind das Leben Jesu und Moses' abgebildet und werden Päpste früherer Jahre gezeigt. Geprägt durch religiöse Themen, sind Botticellis Werke bzw. die hier dargestellten Szenen oft auch auf Altarbildern zu sehen.

Weiterhin interessierte der Maler sich für griechische Mythologie und allegorische Darstellungen. Besonderes Ansehen erlangte Botticelli auch durch die Fürstenfamilie der Medici, die in protegierte und förderte und somit seinen Erfolg als Porträtmaler ermöglichte.Die Werke aus Botticellis frühen Jahren im Alter um die 20 Jahre lassen zwar an feiner künsterlischer Darstellung noch einiges vermissen, waren allerdings trotzdem bereits recht erfolgreich.

In ihnen ist merklich der Einfluss Lippis zu erkennen, der Botticelli zu dieser Zeit unterrichtete und zeigen zudem Stilrichtungen von angesagten Künstlern wie Pollaiuolo und Del Verrocchio.Während Botticelli prinzipiell als Kind seiner Zeit anzusehen ist, nämlich ganz der Frührenaissance und dem Humanismus verhaftet, zeigen seine späteren Werke eine deutliche Rückbesinnung auf die Gotik. Sie manifestiert sich hauptsächlich in den feingliedrigen Frauengestalten, mit denen er das Weibliche quasi überhöht.

Diese Zartheit, die auch in den dekorativen Komponenten zum Ausdruck kommt, findet sich Jahrhunderte später im Jugendstil wieder.Die Geburt der Venus, ein großformatiges Gemälde von Sandro Botticelli, entstand vermutlich um das Jahr 1485 herum. Es zeigt das Gesicht der Göttin Venus. Dieses ähnelt in seiner Darstellung dem Gesicht der Geliebten von Lorenzo de Medici, Vespucci. In Folge dessen vermuten einige Kunsthistoriker eine Ehrerbietung an die Frau, die einige Jahre zuvor bei einer Verschwörung ihr Leben ließ.

Botticellis Spätwerke zeigen allerdings häufig besonders ähnliche Gesichtszüge, was die Theorie der Kunsthistoriker zumindest in Frage stellt. Botticellis Ideal eines weiblichen Gesichts scheint sich durch leicht entrückte und versonnene Gesichtszüge zu äußern. In Die Geburt der Venus sind deutliche Züge der Gotik zu erkennen. Dies macht man an der betonten Linienführung und an dem regelmäßigen Aufbau fest.

Von der Thematik her ist das Werk dagegen eher der Frührenaissance zuzuordnen, die sich bekanntlich durch das Aufgreifen der Themen aus der Antike auszeichnet; die Venus ähnelt vergleichbaren Statuen, die in der Antike entstanden. In Botticellis Bild bedeckt die Venus mit der einen Hand ihre Brust und mit der anderen Hand und den Spitzen ihres hellen Haares ihre Scham.

Die Venus gilt bekanntlich vielmals als Synonym für Sinnlichkeit und Liebesleben. In Botticellis Werk ist sie jedoch auch nackt eher ein Sinnbild für Keuschheit und Reinheit. Darum wird sie manchmal auch die Venus pudica genannt, die keusche Venus.In der gesamten Malerei gilt Die Geburt der Venus als nahezu unerreicht und stellt damit ein Meisterwerk dar. Seit der Antike hatte es keine idealisierte Darstellung eines nackten Frauenkörpers mehr gegeben.

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