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Van Eyck, Jan

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Bilder von Jan van Eyck

Allenfalls unvollständige Informationen gibt es von der Kindheit und Jugend des van Eyck. Er lebt etwa um 1390 bis 1441. Als Buchmaler verdingte er sich vermutlich zu Beginn seiner künstlerischen Karriere. Erst aus dem Jahr 1442 gibt es die erste gesicherte Aufzeichnung seines Schaffens. In diesem Jahr trat Jan van Eyck in den Dienst des Herzogs Johann von Bayern. Etwas pikant: er tat dies in zwei Funktionen gleichzeitig: erstens als Kammerdiener und außerdem als Hofmaler.

Die letztere Stelle gab Jan van Eyck Verantwortlichkeit über den Innenhof der Residenz in Den Haag und seine Ausschmückung mit Gemälden.Drei Jahre später starb sein Dienstherr; aber van Eyck hatte sich mittlerweile einen so allgemein bekannten Namen als Maler gemacht, dass er nach Lille berufen wurde, und zwar an den prachtvollen Hof von Philipp dem Guten. Er schuf Ölgemälde für die Residenz, entwarf aber nebenher auch die Kleidung und den Schmuck seines Auftraggebers, wie er auch die Ausschmückung von Feierlichkeiten und Turnieren übernahm.

Und ferner entwickelte er sich zu einem begabten Diplomaten. Gemeinschaftlich mit Rogier van der Weyden und anderen Zeitgenossen war Van Eyck richtungsweisend in Hinblick auf die fein dargestellten Einzelheiten in seinen Gemälden. Eine ganz genaue Observation der Umgebung war dafür vonnöten, die man zuvor sehr stark vernachlässigt hatte. Für den Beobachter bedeutete diese neue und bald revolutionäre Darstellungsformen sowie ein unmittelbares Miterleben der Abbildungen.

Auch mit seinen Farben ging Jan van Eyck neue Wege. Zu seiner Zeit waren es vornehmlich die Tempera- und die Leimfarben, die Anwendung fanden. So auch von van Eyck. Er aber revolutionierte ferner die Verwendung der Ölfarben. Sie waren zu dieser Zeit schon bekannt, jedoch nicht besonders verbreitet. Bei Van Eyck kamen gebleichte Öle zum Einsatz, die für eine ganz individuelle Brillanz sorgten.

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