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Holbein der Jüngere, Hans

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Bilder von Holbein

Holbein der Jüngere stammte aus einer ausgesprochenen Künstlerfamilie in Augsburg. Folglich erhielt er seine erste Ausbildung auch in der Werkstatt des Vaters. Schon bald zog Hans Holbein nach Basel, das zu dieser Zeit als das Zentrum der Buchdruckerkunst galt. Diese Stadt begeisterte ihn sehr - er nannte sich immerzu den Baseler.Vermehrt nahm Basel einen relevanten Stellenwert in Hans Holbeins Leben ein. Es wird gesagt, dass die Stadt zu den wichtigsten Stationen seines Lebens zählt.

Anfänglich durfte der Maler die Werke Lob der Torheit von Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus' Utopia illustrieren. Obschon beiden Werken zu dieser Zeit noch nicht die Wichtigkeit zukam, die sie inzwischen genießen, so waren beide Aufträge für den jungen Künstler trotzdem mehr als ehrenvoll. Als Hans Holbein im Jahr 1519 heiratete, entstand auch ein Porträtbild von seiner Frau und seinen beiden Kindern aus dieser Ehe. Dieses Porträt ist wahrscheinlich das erste Gemälde, das seine Familie zeigt.

Es trägt den schlichten Titel Bildnis von Holbeins Frau mit den beiden älteren Kindern (1528). Kurz vorher hatte Hans Holbein seine vermutlich einzigen Werke mit christlichem Thema beendet. Es handelt sich hierbei um zwei Madonnenbilder: die Solothurner Madonna und die Darmstädter Madonna. Im Jahr 1529 durchlebte die Schweiz den protestantischen Bildersturm. Als Folge wurden religiöse Motive verboten und machten es für Hans Holbein somit unmöglich, weiterhin christliche Inhalte abzubilden.

Den Künstler zog es in der Folge für kurze Zeit nach Frankreich und ebenfalls kurz nach England. Im Anschluss kehrte er nach Basel zurück. Allerdings war die Auftragslage mäßig, was auch darin begründet, dass christliche Malerei verboten blieb.Als Hans Holbein zum wiederholten Male nach England zog, schaffte er es in London zu großem Ansehen. Bei Heinrich VIII. wurde er Hofmaler. U. a. durfte er die Dekoration entwerfen, die zur royalen Hochzeit mit Anne Boleyn verwendet wurde.

Als diese Ehe endete, wurde Holbein auf das heutige europäische Festland geschickt, um potenzielle Ehekandidatinnen für Heinrich VIII. zu porträtieren. Anna von Kleve wurde nach Anschauung der Gemälde die Favoritin. In Ungnade fiel Holbein dadurch, dass die Dame in Wahrheit nicht so schön erschien wie es auf dem Bild den Anschein machte. Fortan durfte Holbein nach wie vor die Position des Hofmalers innehaben. Nie mehr war es ihm allerdings vergönnt, Mitglieder der königlichen Familie zu porträtieren.

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